Über mich
Über meine Beratung
Ihre Partnerin für seelisches Wohlbefinden
Mein Name ist Anna Algermissen.
Als Traumafachberaterin begleite ich
Menschen im Bergischen Land auf ihrem Weg
durch belastende Erfahrungen hin zu mehr
innerer Ruhe, Stabilität und Selbstvertrauen.
Mir ist wichtig, einen Raum zu schaffen,
in dem Sie sich gesehen und sicher fühlen.
Ganz ohne Druck und in Ihrem Tempo.
Mein Ansatz verbindet fachliches Wissen
mit tiefer menschlicher Zugewandtheit.
Wie ich arbeite
Trauma verändert nicht nur Gedanken.
Trauma verändert das Nervensystem, den Körper, das Selbstbild,
Beziehungen und oft auch das Gefühl für die eigene Würde.
Deshalb arbeite ich nicht ausschließlich kognitiv, sondern ganzheitlich, nervensystemorientiert und traumasensibel.
Meine Arbeit verbindet fachliche Traumapädagogik mit
einem geschützten, menschlichen und würdevollen Raum.
Ressourcenorientiert & ressourcenaufbauend
Viele traumatisierte Menschen mussten lange überleben.
Manchmal sind kaum innere Ressourcen spürbar.
Deshalb arbeite ich nicht nur ressourcenorientiert, sondern auch ressourcenaufbauend.
Wir stärken Schritt für Schritt:
• innere Sicherheit
• Selbstwahrnehmung
• Selbstwirksamkeit
• Stabilität
• Orientierung
• Verbindung zum eigenen Körper
• und das Gefühl für die eigene Würde
Der Körper hat bei Trauma acht von zehn Stimmen
Trauma ist nicht nur im Kopf gespeichert.
Deshalb beziehe ich den Körper achtsam mit ein -
ohne Druck und ohne Überforderung.
Wir arbeiten unter anderem mit:
• körperorientierten Übungen
• Imaginationen
• Duftankern
• Nervensystemregulation
• kreativen Methoden
• Safe-Book-Arbeit
• Affirmationen
• Ressourcenarbeit
• psychoedukativen Übungen
Es geht nicht darum, etwas „wegzumachen“.
Es geht darum, wieder Sicherheit im eigenen Erleben zu entwickeln.
Psychoedukation: verstehen, was mit dir passiert
Viele Menschen erleben nach Trauma starke Verunsicherung.
Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist deshalb Psychoedukation:
zu verstehen,
• was Trauma im Nervensystem macht
• warum bestimmte Reaktionen entstehen
• warum Trigger auftauchen
• und warum Überlebensstrategien sinnvoll waren
Verstehen kann entlasten.
Arbeit mit Bildern, Symbolen und Märchen
Trauma spricht oft nicht nur über Sprache, sondern auch über Bilder, Körperempfindungen und innere Geschichten.
Deshalb arbeite ich — auch mit Erwachsenen — mit Symbolen, inneren Bildern und ausgewählten Märchen, zum Beispiel mit der Geschichte von Baba Jaga und Vasilisa.
Märchen können helfen,
• innere Prozesse verstehbarer zu machen
• Zugang zu Gefühlen zu finden
• Ressourcen zu stärken
• und neue innere Bilder von Schutz, Intuition und Selbstvertrauen entstehen zu lassen.
Trauma braucht Würde
Trauma ist oft mit Grenzverletzungen, Ohnmacht oder tiefer Entwertung verbunden.
Deshalb spielt Würde in meiner Arbeit eine zentrale Rolle.
Ich arbeite nicht bewertend.
Ich arbeite stärkend.
Bei mir geht es nicht darum, Menschen auf ihre Diagnose zu reduzieren.
Sondern darum, wieder Zugang zu sich selbst zu finden.
Soforthilfe statt leere Hände
Mir ist wichtig, dass Menschen nicht mit leeren Händen nach Hause gehen.
Auch nach einer einzelnen Sitzung können Klient:innen konkrete Unterstützung mitnehmen:
• Handouts
• Erklärungen
• Übungen für zuhause
• ein Safe Book
• Affirmationskarten
• Regulationstechniken
• hilfreiche Impulse zur Selbstfürsorge
Denn manchmal ist schon eine Stunde Unterstützung besser als allein zu bleiben.
Ein geschützter Raum
Neben aller Fachlichkeit braucht Trauma oft auch etwas anderes:
• Schutz
• Validierung
• Trost
• Sicherheit
• einen Raum, in dem nichts bewiesen werden muss
Manchmal braucht Heilung nicht Härte.
Sondern einen Ort, an dem jemand nicht mehr allein
durch den Traumasumpf gehen muss.
Bereit für Ihre Reise zur Heilung?
Lassen Sie uns gemeinsam arbeiten
Buchen Sie noch heute einen Termin und entdecken Sie den Weg zu mehr Wohlbefinden und innerer Ruhe. Ich freue mich, Sie kennenzulernen!
